„Ich kann ihretwegen jeden Moment anfangen zu weinen.“ Die „Prinzessin der Herzen“ lässt Kristen Stewart einfach nicht los. Vor vier Jahren wurde sie für ihre Darstellung als Princess Diana sogar für einen Oscar nominiert. Jetzt verrät die Schauspielerin, dass die Rolle ihr bis heute im Kopf „herumspukt“.
Genauer gesagt fühlt sie sich von Diana regelrecht verfolgt. Dem „Telegraph“ verriet sie: „Ich kann bis heute nicht durch London fahren, und schon gar nicht durch Paris, ohne dass sie bei mir allgegenwärtig ist.“
Stewart wollte Rolle erst gar nicht
Die 35-Jährige hatte ursprünglich gar nicht zusagen wollen, als ihr Regisseur Pablo Larraín 2020 die Hauptrolle in „Spencer“ anbot: „Ich habe ihm gesagt, dass er vollkommen irre sei und die Rolle jemand anderem geben sollte. Es gab einfach zu viele Unterschiede zwischen ihr und mir – sie war größer und hatte strahlend blaue Augen, meine sind grün.“
Doch der Filmemacher ließ ihr Nein nicht gelten und überzeugte sie am Ende doch, seine Diana zu sein: „Er meinte, dass sie und ich für ihn ein sehr ähnliches inneres Wesen hätten – weshalb ich perfekt sei.“
Parallelen zu Prinzessin Diana
Die „Twilight“-Schönheit entdeckte, dass ihr einige von Dianas Erfahrungen im Leben selbst bekannt vorkamen: „Sie wurde von den Paparazzi zerrissen. Ihre rebellische Seite entstand aus Verzweiflung, sie war noch so jung und verletzlich.“
Nach Ende der Dreharbeiten habe sie sich „wie eine leere Hülle gefühlt – so wie sie auch, da bin ich mir sicher.“ Seitdem sie selbst in Dianas Schuhen ging, bewundert sie eines mehr als alles andere: „Sie hatte so viel Liebe in sich, dass diese regelrecht aus ihr herausgeströmt ist.“
Das Drama spielt über die Weihnachtstage 1991, als die königliche Familie auf dem Landsitz Sandringham zusammenkommt. Diana reist mit dem festen Entschluss an, die Ehe mit Prinz Charles zu beenden und die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen.
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