Kristen Stewart hat über die Beweggründe für ihr öffentliches Coming-out vor neun Jahren gesprochen. „Es ging mir weniger darum, Details meiner Beziehung zu teilen, sondern vielmehr darum, anzuerkennen, dass es Menschen gibt, die nicht in vollem Umfang am Leben teilhaben können, weil sie sich verstecken müssen“, sagte die 35-Jährige dem US-Sender ABC News.
Stewart hatte 2017 in der Fernsehshow „Saturday Night Live“ über frühere Tweets des US-Präsidenten Donald Trump über ihr Beziehungsleben gesprochen und an Trump gerichtet verkündet, „total lesbisch“ zu sein.
„Das kann ich einfach nicht“
Bis dahin hätten ihr viele Menschen gesagt: „Deiner Karriere würde es besser tun, wenn du nicht mit deiner Freundin Händchen haltend nach draußen gehen würdest“, schilderte Stewart nun. „Und ich dachte mir: Ihr wollt also, dass ich ein unvollständiges Leben führe? Und ihr wollt, dass ich ein System aufrechterhalte, das Menschen ausschließt? Das kann ich einfach nicht.“
Stewart wurde an der Seite von Robert Pattinson mit den „Twilight“-Filmen weltbekannt und war auch vorübergehend mit ihrem Schauspielkollegen liiert. Seit 2019 ist sie mit der Drehbuchautorin Dylan Meyer zusammen. Mit „The Chronology of Water“ legte sie im Vorjahr ihr Regiedebüt vor.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.