Teamkollege froh:
Nach Jahrzehnten ist das Mercosur-Freihandelsabkommen zwischen der EU und vier südamerikanischen Ländern auf Schiene. Steirische Rinderbauern reagieren gespalten – von erstaunlicher Gelassenheit bis hin zu offener Sorge um Preise, Standards und die Zukunft der Landwirtschaft.
„Ich glaube nicht, dass wir das Abkommen groß spüren werden“, sagt Christian Bachler, Rinderbauer aus dem steirischen Krakau. Der 43-Jährige, seit Jahren bekannt als kritischer Kommentator agrarpolitischer Entwicklungen und oft als „Wutbauer“ bezeichnet, hält die Aufregung rund um Mercosur für überzogen. „Das wird überschätzt. Das viel größere Problem sind die beinahe grenzenlosen Importe aus der Ukraine – dort gibt es de facto keine Reglementierung mehr.“
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