Kämpfte wochenlang

17-Jährige starb nach Snowboardunfall in Klinik

Tirol
04.03.2026 17:48

Traurige Nachrichten kommen am Mittwoch aus der Klinik Innsbruck: Eine 17-jährige Schülerin, die im Februar bei einem Snowboardunfall im Tiroler Pitztal schwer verletzt worden war, ist am Dienstag in der Klinik verstorben. Wie genau sich die Jugendliche ihre schweren Kopfverletzungen zugezogen hat, bleibt ein Rätsel.

Zu dem Unfall kam es laut Polizei bereits am 11. Februar im Skigebiet Rifflsee im Pitztal. Die Snowboarderin war dort mit einer polnischen Schülergruppe unterwegs und fuhr gegen 10.30 Uhr eine blaue Piste hinab. Was dann geschah, weiß niemand.

Schwere Kopfverletzungen, Helm zerbrochen
Fest steht, dass unbeteiligte Wintersportler die 17-Jährige wenig später fanden, wie sie regungslos in der Mitte der Piste lag. Der Helm, den sie trug, war zerbrochen. Notarzt und Pistenrettung versorgten die Schülerin vor Ort, ehe sie mit Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma in die Klinik nach Innsbruck geflogen wurde.

Mehrere Wochen kämpften die Ärzte um das Leben der jungen Sportlerin, doch vergebens: Am Dienstag erlag sie ihren schweren Verletzungen.

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Hinweise auf einen zweitbeteiligten Wintersportler liegen nicht vor.

Die Polizei in einer Aussendung

Unfallhergang ist ungeklärt
Laut Polizei hatte niemand den genauen Unfallhergang beobachtet, auch keiner aus der Schulgruppe, mit der die 17-Jährige unterwegs gewesen war. „Aufgrund der schweren Kopfverletzungen sowie des Umstandes, dass der Snowboardhelm hinten rechts gebrochen war, ist von einem massiven Aufprall mit dem Hinterkopf auf die Piste auszugehen“, erläutern die Ermittler. Hinweise auf eine Kollision mit einem Hindernis oder mit einem anderen Wintersportler gebe es nicht.

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