Das Kriegsfieber hat die Welt erfasst, man merkt das z.B. schon bei den TV-Filmangeboten: Statt romantischer Schnulzen dominieren fast in allen Sendern inzwischen „Kriegsfilme“ jedweder Art.
Das ist kein Zufall: Die militärischen Auseinandersetzungen beunruhigen Milliarden Menschen – und die Rüstungsindustrie boomt wie nie zuvor. Die Umsätze der wichtigsten Rüstungskonzerne sind rasant gestiegen, die Aktienkurse zischen ab wie Raketen: Sogar in Deutschland ist der Wert der Rheinmetall-Aktie in den letzten fünf Jahren um 2008 Prozent gestiegen, allein 2025 waren es 187 Prozent.
Wer eine Wachstumsbranche sucht, stößt sofort auf die Waffenindustrie. Die weltweiten Ausgaben dieser Branche erreichten 2025 mit 2,5 Billionen US-Dollar einen neuen Spitzenwert.
Alles gibt es, was die Militärs wünschen: von Tarnkappenflugzeugen bis hin zu modernsten Raketen und Drohnen-Abwehrsystemen. Allein die USA geben dafür mehr aus als die nächsten neun Länder zusammen.
Fast alle Staaten haben ihre Militär-Budgets kräftig erhöht, jetzt will Donald Trump noch einmal 50 Prozent mehr bestellen.
Eine Friedensbotschaft ist das nicht, die Karten im Machtkartell dieser Welt werden neu verteilt. Für die vermeintlichen Sieger sichert das Rekordgewinne. Aber wie schön wäre es, wenn diese Gelder den Menschen auf diesem Planeten zugutekämen?
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