Im Politik-Duell zwischen Andreas Mölzer und Eva Glawischnig auf krone.tv wird nach der Warnung von Fiskalratschef Christoph Badelt vor einer fünf Milliarden Euro schweren Budgetlücke über ein mögliches weiteres Sparpaket diskutiert. Glawischnig kritisiert einen „Zick-Zack-Kurs“ von Finanzminister Marterbauer und warnt vor wachsender Gereiztheit in der Bevölkerung. Mölzer ortet fehlende Reformbereitschaft in der Regierung.
Glawischnig bezeichnet das Fördersystem als „bürokratischen Albtraum“ und spottet über Deregulierungs-Staatssekretär Sepp Schellhorn, der mit 113 Kleinstmaßnahmen „auf Hamstergröße geschrumpft“ sei. Mölzer wiederum nennt die Darstellung der Regierung, wonach die zugesagten 90 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt für die Ukraine keine Belastung für Österreich seien, eine „glatte Lüge“, da Russland niemals Reparationen zahlen werde.
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