Austria Lustenau fehlt in dieser Saison noch die Kaltschnäuzigkeit und Durchschlagskraft, vor allem bei den Neuerwerbungen gibt es noch viel Luft nach oben. Trotzdem sieht Trainer Markus Mader schon riesige Entwicklungsschritte, wenn er auf die letzte Saison zurückschaut.
Gegen die besten vier Teams der Zweiten Liga blieb Austria Lustenau im Herbstdurchgang ohne Sieg. Das macht ersichtlich, was der Elf von Markus Mader (noch) fehlt. Zuletzt setzte es in Amstetten eine 0:1-Niederlage, wodurch die Grün-Weißen auf Rang fünf der Tabelle abrutschten. Wenn es drauf ankommt, scheint die Mannschaft zu wenig bissig und durchschlagskräftig zu sein.
„Wir gewinnen die 1:1-Duelle nicht oder kommen gar nicht so weit, weil wir die Bälle nicht halten“, weiß der Trainer, woran es hapert. Trotzdem sieht Mader eine Riesenentwicklung in der Mannschaft. „Wenn wir sehen, wo wir letzte Saison gestanden sind und jetzt, ist das schon ein Riesenunterschied.“ Bis auf Lenn Jastremski standen gegen Amstetten zehn Spieler in der Startaufstellung, die bereits letzte Saison dabei waren.
Noch zu inkonstant
Was auch heißt, dass bei den Neuverpflichtungen noch viel Luft nach oben ist. Shootingstar Mame Wade steckt in einer Formkrise, Amine Bouchenna kam erst mitten in der Saison, Mario Vucenovic und Haris Ismailbecogliu warfen Verletzungen zurück und Jastremski blieb weiter hinter den Erwartungen. Und Spieler wie Seydou Diarra oder Jack Lahne sind bisher zu inkonstant in ihren Leistungen.

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