Mitte Jänner beginnen die Befragungen zur parlamentarischen Aufarbeitung in der Causa Pilnacek. Während die anderen Parteien erprobtes Personal ins Rennen schicken, setzen die NEOS auf eine junge Anwältin: Sophie Wotschke.
Vor zwei Jahren sorgten die von der „Krone“ veröffentlichten geheim aufgezeichneten Pilnacek-Files für ein nachhaltiges Beben. Inklusive Untersuchungen, Ermittlungen und nun – einen von der FPÖ initiierten parlamentarischen Untersuchungsausschuss rund um das Ableben von Ex-Justizsektionschef Christian Pilnacek (60). Akten kommen im Dezember, Befragungen starten Mitte Jänner. Die Parteien bieten erprobt-gestähltes Personal auf. Nur die NEOS bringen eine Neue ins Spiel. Sophie Wotschke, 27, folgt auf Stephanie Krisper, die sich zurückgezogen hat. Juristin Wotschke steht vor einer ersten großen Bewährungsprobe in der breiten Öffentlichkeit. Sie gibt Einblicke.

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