Schnittwunde am Hals

Vbg: 34-jähriger Häftling beging in Zelle Suizid

Österreich
21.01.2014 14:58
Jener 34-jährige Häftling, der am Montagabend im Polizeianhaltezentrum Bludenz starb, hat Suizid begangen. Wie die Obduktion der Leiche am Dienstag ergab, hatte sich der Mann die tödliche Schnittverletzung am Hals selbst zugefügt.

Ein 31-jähriger Mithäftling hatte kurz vor 23 Uhr über die Notruftaste an der Gegensprechanlage die diensthabenden Polizisten alarmiert. Sein Zellengenosse, der aufgrund einer Verwaltungsstrafe eine Ersatzfreiheitsstrafe verbüßte, blute stark, so die Information des Mannes. Die Beamten, die sofort Nachschau hielten, stellten eine Schnittwunde am Hals des 34-Jährigen fest.

Der Mithäftling war über den Zellengenossen gebeugt und versuchte, die Blutung zu stillen. Die Beamten begannen mit weiteren Erste-Hilfe-Maßnahmen und riefen Rettung und Notarzt zu Hilfe. Für den 34-Jährigen kam jedoch jede Hilfe zu spät, er starb noch an Ort und Stelle.

Womit und wie sich der Mann die Halswunde zugefügt hatte, gab die Polizei nicht bekannt. Man wolle mögliche Nachahmungen unbedingt vermeiden.

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