Sport-Traumpaar

Verrückt! Küssen führte zu positivem Doping-Test

Sport-Mix
08.07.2025 17:05
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Unfassbar, aber laut dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) offenbar doch wahr! Denn dieser hat die französische Olympia-Fechterin Ysaora Thibus vom Doping-Vorwurf freigesprochen, weil der verbotene Stoff Ostarine durch das Küssen ihres Ex-Partners, dem Fechter Race Imboden, in ihren Körper gelangt sei.

Das war Liebes-Doping der besonderen Art! Das Fechter-Traumpaar Thibus und Imboden lernten sich bei den Olympischen Spielen 2016 kennen und lieben, 2021 verlobten sich die beiden dann sogar. 

Vierjährige Sperre
Doch Anfang 2024 wurde Thibus kurz vor den Olympischen Spielen in Paris, gesperrt. Bei ihr wurde der verbotene Stoff Ostarine nachgewiesen. Dieser fördert unter anderem das Muskel- und Knochenwachstum und steht auf der Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Weshalb eine vierjährige Sperre verhängt wurde.

Aber nun ist doch wieder alles anders! Denn der Internationale Sportgerichtshof glaubte ihren Einwänden, dass die Substanz lediglich durchs Küssen in ihren Körper gelangt war – und sprach sie vom Vorwurf des Dopings frei. Laut den Richtern sei es wissenschaftlich plausibel, dass es durch wiederholtes Küssen über mehrere Tage zur Übertragung gekommen sein könnte.

Wie auch immer! Die beiden sind mittlerweile getrennt – ein weiteres Liebes-Doping der besonderen Art wird es also bei Thibus und Imboden nicht mehr geben ...

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