Das in den 1960-er Jahren zuletzt sanierte Gemeindeamt von Gallizien wird abgerissen. Die neue Heimstätte wird von der Firma MID-Bau GmbH errichtet. Bis spätestens Herbst sollte die Heimstätte, die auch einen Nahversorger beherbergen wird, fertiggestellt sein.
Es war ein langer Weg. Wir sind froh, dass die Bagger vorgefahren sind“, sagt Bürgermeister Hannes Mak. Diese Woche hat die MID-Bau GmbH mit den Abrissarbeiten des alten Gemeindeamtes, das zuletzt in den 60er-Jahren saniert worden war, begonnen. Die vier Mitarbeiter sind bereits im Herbst des Vorjahres in die Räumlichkeiten der „Robert Wolte und Partner GmbH“ in Wildenstein eingezogen.Mak: „Wir sind bestens untergebracht.“
Bauprojekt wurde abgespeckt
Das große Bauprojekt (3,3 Millionen Euro) des neuen Gemeindeamtes, das ursprünglich an den Pfarrstadel angedockt hätte werden sollen , wurde im Jahr 2023 gestoppt. „Das Projekt wurde abgespeckt und wird nun im kleineren Rahmen realisiert“, so der Bürgermeister.
Errichtet wird ein Neubau, der auch einen Nahversorger beinhaltet. Die Gemeinde wird dort die neuen Büroräumlichkeiten nutzen. Laut MID-Bau sollte bis Herbst alles fertiggestellt sein.
Nahversorger wird Belebung bringen
Wie das Modell für die Gemeinde aussehen wird, ist noch offen. Mak: „Wir verhandeln noch, in welcher Form diese Ehe geschlossen wird. Der Gemeinderat wird abstimmen. Alle sind jedenfalls froh, dass ein Nahversorger integriert ist. Das wird wieder Leben in unseren Ort bringen“, so Mak.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.