Stephanie Venier war am Samstag bei der Abfahrt in St. Anton als Fünfte und einzige Österreicherin schneller als Lindsey Vonn. „Ich habe im Sommer gesagt, und das tut mir eh voll leid, wenn sie einmal schneller ist als ich, dann kann ich es eh lassen, die ist 40 Jahre! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen, was sie leistet.“
„Wenn ich nach dem gegangen wäre, hätte ich es eh schon in St. Moritz lassen können“, meinte Venier lachend. „Sie fährt gut Ski, man merkt ihr null an. She is back. Ich glaube, dass bald einmal das Podium klingeln wird.“
Großer Lindsey-Fan
Venier machte keinen Hehl daraus, ein Lindsey-Fan zu sein. Und als solche glaube sie auch, dass der Sieg möglich sein wird. „Sonst würde sie sich das Ganze nicht mehr antun. Sie hat es drauf. Sie weiß, dass sie es drauf hat, und sie zeigt es eh jedes Mal aufs Neue.“
Es sei Lindsey Vonn, eine der erfolgreichsten Skiläuferinnen und sie polarisiere. „Das tut uns gut, das tut dem Skisport gut. Und ihr denke ich auch. Ich bin auch für Lindsey.“
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