Lukas Feurstein war im Super-G von Beaver Creek die Überraschung des Tages. Als bester ÖSV-Läufer belegte der 23-jährige Vorarlberger den dritten Platz. Auch, weil er endlich schmerzfrei ist.
„Wir haben brutal gut trainiert in der Vorbereitung – da ganze Team war heute stark“, so Feurstein nach seinem ersten Stockerlplatz im Weltcup. Bislang stand der sechste Platz beim Super-G in Cortina im Jänner 2023 als bestes Ergebnis zu Buche.
Endlich schmerzfrei
Sein Erfolgsgeheimnis: „Wenn es technisch anspruchsvoll wird, fühle ich mich wohl. Ich komme ja vom Riesentorlauf.“ Aber das Wichtigste ist, dass Feurstein heuer endlich unverletzt blieb. „Wir haben einen Weg gefunden, dass ich schmerzfrei fahren kann, das war die letzten fünf Jahre nie der Fall.“
Begeistert zeigt sich der Head-Pilot auch zuletzt in der „Krone“ von der Zusammenarbeit mit seinem neuen Servicemann Alex Martin. „Ich bin brutal zufrieden“, streut Feurstein dem Altacher, der einst schon mit US-Superstar Ted Ligety große Erfolge feierte, Rosen. „Alex, Stefan Babinsky und ich bilden zu dritt ein wirklich starkes Team. Das funktioniert echt gut.“ Und brachte nun auch den ersten Podestplatz ...
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