Ein wildes Abenteuer überstanden zwei Brüder aus Unterach am Attersee kürzlich in Mexiko. Sie wagten es, an der als Rallye der Verrückten gefürchteten „La Carrera Panamericana“, teilzunehmen, die für ihre schweren Unfälle berüchtigt ist. Die Oberösterreicher überstanden dieses Wagnis nicht nur unverletzt, sondern schafften es sogar aufs Stockerl.
Die Brüder Augustin (59) und Hubert (62) Perner aus Unterach am Attersee gelten in Mexiko seit Kurzem als Helden. Denn das Duo errang bei einer der gefährlichsten, irrsten und härtesten Rallyes der Welt, der „La Carrera Panamericana“, den zweiten Platz.
4500 Kilometer ging es für sie in einem gemieteten „Falcon Super Sprint“ (Baujahr 1965) sieben Tage lang im Kampf gegen 45 Konkurrenten durch Dschungel, Wüsten und Berglandschaften. Fast jedes Jahr gibt es dabei auch Tote und Schwerverletzte. Auch heuer gab es wieder zahlreiche schwere Unfälle.
Für ihren spektakulären Fahrstil wurden die Brüder vor Ort als „Crazy Perner Brothers“ gefeiert. Ihr Fazit: „Ein spezielles Erlebnis, das man nicht in Worte fassen kann. Wir sind froh, dass wir wieder gesund nach Österreich zurückkehren konnten!“
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