Kurz vor dem Abschluss steht die Neugestaltung der Altstadt in der Landeshauptstadt. Bereits im kommenden Jahr beginnt der zweite Bauabschnitt. Auch dann werden zahlreiche Quadratmeter neu gepflastert.
Seit April diesen Jahres stand in der Innsbrucker Altstadt kaum ein Stein auf dem anderen. Nachdem die Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) die Leitungsinfrastruktur erneuerte, wurde danach mit den Pflasterarbeiten eine weitere Bauphase eingeleitet. Nun stehen diese Arbeiten kurz vor dem Abschluss. Die Neugestaltung der Altstadtstraßen und -gassen wurden mit dem alpinen „Luserna Gneis“ realisiert.
Die Pflasterung der Altstadt bringt sichtlich eine immense Aufwertung unseres historischen Stadtzentrums und sorgt für ein neues, viel weiteres Raumgefühl.

BM Johannes Anzengruber
Bild: Christof Birbaumer
Zwischen März und Oktober 2025 folgt der zweite Bauabschnitt. Dann steht mit dem Süden der Herzog-Friedrich-Straße sowie der Schlossgasse, Hofgasse und der Pfarrgasse ein weiterer, 7500 Quadratmeter großer Abschnitt am Programm.
Aufwertung und Infobüro
Zufrieden zeigte sich BM Johannes Anzengruber mit der bisherigen Arbeit: „Die Pflasterung der Altstadt bringt sichtlich eine immense Aufwertung unseres historischen Stadtzentrums und sorgt für ein neues, viel weiteres Raumgefühl.“ Um die Bevölkerung und lokale Betriebe zu informieren, wurde im ehemaligen Weinhaus Happ ein Baubüro eingerichtet.
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