Jetzt geht es wieder um viel Geld: Die Reinigungsbranche hat mit den KV-Verhandlungen bereits begonnen, in der Brauwirtschaft gibt es sogar schon eine Einigung. Nächste Woche folgen Handel und Eisenbahner, dann der Öffentliche Dienst. Wifo-Ökonom Benjamin Bittschi analysiert in der „Krone“, welche KV-Erhöhungen diesmal zu erwarten sind.
In der Brauwirtschaft haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaft letzten Freitag auf ein Lohn- und Gehaltsplus von 3,9 Prozent geeinigt. Der Abschluss liegt damit unter der rollierenden Inflation von 4,2 Prozent. Bei den Metallern steht die Erhöhung, die ab 1. November gilt, ebenfalls bereits fest – die „Krone“ hat berichtet. Vergangenes Jahr haben sich die Sozialpartner auf eine fixe Formel für die Anpassung im Herbst 2024 geeinigt. Wir zeigen jetzt in einer übersichtlichen Grafik, wie viel Beschäftigten in der Metallindustrie je nach derzeitiger Einkommenshöhe bald mehr bleibt – brutto, netto und auch ab 1. Jänner 2025 unter Einbeziehung der Anhebung der Steuerstufen (Stichwort: „Kalte Progression“), wodurch die Arbeitnehmer unterm Strich noch mehr profitieren.
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