Nix wie los

Im Stubai durch das Langental hinein zur B’suchalm

Tirol
13.09.2024 17:00

Eine kurze, besonders familientaugliche Wanderung führt uns im Stubaital zu der Alm ein „Stockwerk“ unter der Nürnberger Hütte. Dabei trotzen wir auf sicheren Pfaden dem Wintereinbruch im September.

Der breite Fuß- und der Fahrweg zur B’suchalm sind diese sicheren Pfade.  Auf beiden Routen lässt sich der Mountainbuggy wunderbar einsetzen. Über die aktuelle Schneelage geben die Wirtsleute Auskunft.

Aufstieg über Fußweg
Beim Parkautomaten ist unser Ziel zweimal geschrieben. Wir wählen die kürzere Variante (40 Minuten) und folgen dem Fußweg, der sich gemütlich im Wald nach oben schraubt. In etwa 1500 Metern mündet er in den Fahrweg, darauf geht es weiter empor.

Die Route verläuft einige Zeit neben dem Talbach.
Die Route verläuft einige Zeit neben dem Talbach.(Bild: Peter Freiberger)

Daten und Fakten

  • Talort: Neustift
  • Ausgangspunkt: gebührenpflichtiger Parkplatz (1370 m) der B’suchalm links an der Stubaier Gletscherstraße gleich südlich von Ranalt (Gemeinde Neustift); Gebühr wird bei Konsumation rückerstattet
  • Strecke: Fuß-, Fahrweg
  • Ausrüstung: feste Schuhe, Stöcke; warme Kleidung, Kappe, Handschuhe (wegen der aktuellen Verhältnisse)
  • Voraussetzung: keine
  • Kinder: ab dem Babyalter
  • Mountainbuggy: ja
  • Einkehrmöglichkeit: B’suchalm (1580 m), Telefonnummer: 0664/1349933; www.bsuchalm.at; Bis Ende September geöffnet (Dienstag Ruhetag); vor Tour Infos zu aktueller Schneelage bei den Wirtsleuten einholen
  • Öffis: Bus von Innsbruck direkt zum Ausgangspunkt („Nürnberger Hütte“).
  • Höhenunterschied: rund 200 Höhenmeter
  • Länge: rund 1,8 bzw. 2,5 Kilometer (Auf- bzw. Abstiegsroute)
  • Zeit: je rund 45 Minuten (Auf- bzw. Abstieg)

Die Route zieht nun in das Langental und folgt dem eindrucksvollen Talbach. Hier sind nicht nur die Wanderer zur B’suchalm unterwegs, auch zahlreiche Bergsteiger, die auf der Nürnberger Hütte (2278 m) Quartier nehmen, trifft man. Denn der Zustieg dorthin führt über die B’suchalm.

Der Weg leitet in der Folge in einen breiten Almboden, den steile Bergflanken umgeben. Die B’suchalm mit der Kapelle nebenan drängt sich in dem Bereich schon ins Blickfeld und ist nun rasch erreicht.

Toller Spielplatz für die Kleinen
Den jungen Bergfexen wird am Ziel als Erstes der tolle Spielplatz ins Auge stechen. Sogar eine kleine Kletterwand steht für sie zur Verfügung .

Obwohl es das Haltestellenschild entlang des Zustiegs vorgibt, fährt kein Bus zur B’suchalm.
Obwohl es das Haltestellenschild entlang des Zustiegs vorgibt, fährt kein Bus zur B’suchalm.(Bild: Peter Freiberger)

Während die Kinder kraxeln oder spielen, stärken sich die Erwachsenen auf der Terrasse oder in der Stube – und haben dabei die Kleinen stets im Blickfeld.

Zurück geht es dann zunächst entlang der Aufstiegsroute. Wir bleiben später jedoch am Fahrweg, der angenehm zum Startpunkt hinab verläuft.

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