Im sechsten Anlauf soll’s im Oberhaus am Sonntag gegen Altach endlich klappen – die GAK-Fans sind heiß auf den ersten Sieg! Vor allem hoffen sie auf die Bundesliga-Torpremiere ihres Bombers – und die kann auch Daniel Maderner, der letzte Saison 15 Mal eingenetzt hatte (zuletzt am 25.5. gegen Kapfenberg), selbst kaum noch erwarten.
Fünf Spiele, drei Punkte, nur Rang zehn – insgeheim hatten sich die GAK-Fans ein paar „Körndln“ mehr erhofft! „Wir haben gesehen, dass wir mit jedem Gegner mitspielen können“, sagt Maderner, „aber im Vorjahr haben wir die Spiele auch gewonnen! Das haben wir im Moment noch nicht – uns fehlen die Punkte!“ Hinterherlaufen ist nie leicht: „Wir lassen uns aber nicht verrückt machen, wissen, dass die Ergebnisse kommen werden.“ An ein paar Schrauben muss dringend gedreht werden: „Wir müssen zu leichteren Chancen kommen, womit wir uns im Moment schwertun. Und jene Möglichkeiten, zu denen du in der Bundesliga kommst, die musst du auch eiskalt verwerten.“
Mit bisher nur 144 Einsatzminuten läuft’s für den 28-Jährigen persönlich noch nicht nach Wunsch: „Nach dem Cup war ich zwei, drei Wochen verletzt, das hat weh getan. Natürlich hab ich als Stürmer nach meinem tollen letzten Jahr den Anspruch in der Startelf zu stehen. Das ist im Moment aber nicht so leicht. Im Training kämpfe ich mich zurück, probiere alles, um wieder einen Stammplatz zu bekommen!“
Sein Ex-Team Altach respektiert Daniel als einen Kontrahenten, der Fußball spielen kann und auch will: „Trotzdem müssen wir die schlagen! Drei Punkte bisher sind lieb, aber wir wissen, dass wir eigentlich besser sind. Und es ist unser Anspruch, diesen ersten Dreier endlich einzufahren.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.