Düsteres Wochenende

Wind, Wolken, Regen & Schnee: Es wird wieder kälter

Österreich
31.01.2013 13:02
Wind, Wolken, Regen und Schnee - das sind die vier Hauptbestandteile des Wetters für die kommenden Tage. Laut den Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik erreicht am Freitag eine Störungszone das Land und bleibt an der Alpennordseite hängen. In der Folge sinken die Temperaturen.

Am Freitag regnet es zwischen Vorarlberg und Oberösterreich bereits ab der Früh, Schnee fällt erst oberhalb von 900 bis 1.400 Metern. Im Tagesverlauf breiten sich die Niederschläge weiter aus und erfassen in abgeschwächter Form bis zum Abend auch den Osten des Landes. Wetterbegünstigt bleibt nur der Süden, bei trockenen Verhältnissen scheint hier häufig auch die Sonne. Besonders entlang der Alpennordseite und im Osten weht anfangs noch lebhafter Westwind, der aber bald an Stärke verliert. Die Frühtemperaturen betragen minus drei bis plus sechs Grad, die Tageshöchstwerte fünf bis zwölf Grad.

Am Samstag erreicht die Störungszone schließlich auch die südlichen Landesteile, damit regnet oder schneit es dann in ganz Österreich. Von Westen her beginnt die Schneefallgrenze allmählich bis in die Niederungen zu sinken, besonders in der ersten Tageshälfte mischen sich aber oftmals noch Regentropfen dazwischen. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt inneralpin sowie südlich des Alpenhauptkammes, am wenigsten regnet oder schneit es in den nördlichen Landesteilen. Der Wind dreht auf West bis Nordwest und frischt teils lebhaft auf. In der Früh hat es minus zwei bis plus fünf Grad, im Tagesverlauf wird es kaum wärmer.

Am Sonntag muss in der Früh sowie auch noch am Vormittag entlang der Alpennordseite sowie mitunter auch im Norden und Osten mit leichtem Schneefall aus dichten Wolken gerechnet werden. Im Tagesverlauf lockert die Wolkendecke jedoch fast überall auf, die Sonne zeigt sich öfters und länger. Lediglich im Westen bleibt es überwiegend trüb. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, im Donautal zeitweise stark, aus West bis Nordwest. Von minus sechs bis plus zwei Grad in der Früh steigen die Temperaturen bis zum Nachmittag auf minus eins bis plus fünf Grad.

Abgesehen von kurzen Aufhellungen im Osten und Süden präsentiert sich der Montag trüb und feucht. Vor allem entlang der Alpennordseite regnet und schneit es teils beständig. Die Schneefallgrenze steigt im Tagesverlauf von den Niederungen auf 400 Meter im Osten und bis etwa 1.000 Meter in der Westhälfte des Landes. Der Wind kommt meist aus West bis Nordwest und weht vor allem im Donautal sowie im Osten lebhaft bis stark. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus sieben und plus drei Grad, die Tageshöchstwerte zwischen ein und sieben Grad.

Am Dienstag zeigen sich von Vorarlberg entlang der Alpennordseite bis ins westliche Niederösterreich meist dichte Wolken. Häufig regnet es. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1.400 Metern Seehöhe. Weiter im Osten sowie südlich des Alpenhauptkammes wechseln hingegen Sonnenschein und Wolken einander ab. Auch hier ziehen zeitweise kurze Regenschauer durch. Im Donautal sowie über dem östlichen Flachland weht teils starker, im restlichen Land nur schwacher bis mäßiger Wind aus Südwest bis West. Die Frühtemperaturen betragen minus ein bis plus sechs Grad, die Tageshöchstwerte fünf bis zwölf Grad.

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