Nach Trump-Attentat
Neuer „Modetrend“ bei den Republikanern
Nach dem Attentat auf Donald Trump gibt es nun einen neuen „Modetrend“ bei den Republikanern. Zahlreiche Parteifreunde verbinden sich das Ohr – um ihre Solidarität mit dem 78-Jährigen auszudrücken.
Er habe Trump eine Ehre erweisen wollen und überlegt, wie er dies am besten anstellen könnte, sagte etwa Joe Neglia, Abgeordneter aus dem US-Staat Arizona, am Rande des Parteitages der Republikaner in Milwaukee (Bundesstaat Wisconsin). Er habe sich gefragt, „was kann ich tun, um dem Mann meine Unterstützung, Solidarität, Sympathie und Dankbarkeit zu zeigen, der beinahe sein Leben für unser Land gegeben hat“.
Es sei „das mindeste, was ich für Präsident Trump tun kann!“, erklärte die Delegierte Stacey Goodman, ebenfalls mit einem Papier-Pflaster am rechten Ohr.
Trump will mildere Töne bei Rede anschlagen
Trump wird am Donnerstag seine Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten offiziell akzeptieren und eine viel erwartete Rede halten. Ursprünglich habe er „eine extrem harte Rede“ über die „schreckliche Regierung“ von Präsident Biden vorbereitet. Doch habe er diesen Text weggeworfen und wolle jetzt eine Rede halten, „die unser Land vereint“, hatte der 78-Jährige nach dem Attentat auf ihn gemeint.











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