Bedingt durch den Gaza-Konflikt häufen sich derzeit religiös motivierte Übergriffe an Österreichs Schulen, wie wir berichteten. In Oberösterreich haben sich deswegen ein Imam und ein Rabbi zu einem Projekt zusammengeschlossen, das dem entgegenwirken soll.
Die Kernbotschaft des ungewöhnlichen religiösen Duos ist: „Wir sind Freunde“. Unter diesem Motto fahren die beiden Konfessionsvertreter durch Oberösterreich und bieten an Schulen Workshops an. Bereits seit zehn Jahren sind sie als „Botschafter für ein soziales Miteinander“ in ganz Österreich unterwegs – doch war das Verhältnis der beiden Konfessionen in den letzten Jahren noch nie so angespannt, wie seit Beginn des Gaza-Krieges.
Welche Möglichkeiten fallen Ihnen ein, um interkonfessionelles Verständnis zu fördern? Beteiligen Sie sich an der Diskussion dazu, wir sind gespannt auf Ihre Meinungen.
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