Konnten sich die Österreicher 2004 für ein durchschnittliches Jahreseinkommen noch 14 Quadratmeter Immobilien-Eigentum leisten, waren es zuletzt nur noch 7,5 Quadratmeter, analysiert Robert Zadrazil, Präsident des Bankenverbands. Was er vom Wohnbaupaket der Regierung hält und wann die Zinsen wieder fallen dürften.
„Krone“: Viele Österreicher haben das Gefühl, sich kein Immobilieneigentum mehr leisten zu können. Ist das tatsächlich so?
Robert Zadrazil: Wenn man die letzten 20 Jahre hernimmt, dann ist das durchschnittliche Einkommen in Österreich um etwa 65 Prozent gestiegen, die Immobilienpreise aber um über 100 Prozent. Konnte man 2004 mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt noch 14 Quadratmeter Eigentum kaufen, waren es zuletzt nur noch 7,5 Quadratmeter.
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