



Am Montag bat der 103. Jägerball des Vereins Grünes Kreuz zum Tanz: In der Wiener Hofburg und der Spanischen Hofreitschule wurde unter dem Motto „Klang der Berge – Tanz der Täler“ ausgelassen gefeiert. Eine elegante Liebeserklärung an Salzburg und das Mozartjahr 2026 – wir zeigen die schönsten Bilder des Abends.
Dass sich beim 103. Jägerball mehr Regierungsmitglieder angekündigt hatten als zum Opernball, könnte vielleicht am heurigen Gastgeber liegen. Die Patronanz übernahm diesmal nämlich das Bundesland Salzburg – unter der Führung von Landesjägermeister Maximilian Mayr-Melnhof – und brachte mit einem seiner wohl berühmtesten Söhne einen echten Publikumsmagneten in die Wiener Hofburg.
Den wollten sich auch Bundeskanzler Christian Stocker sowie die Minister Norbert Totschnig („Der Jägerball ist die heimliche Nummer 1 in Wien!“), Peter Hanke, Klaudia Tanner und Claudia Bauer nicht entgehen lassen. Mit Salzburgs berühmtem Sohn war natürlich niemand Geringerer als Wolfgang Amadeus Mozart gemeint, der heuer – also genau heute, einen Tag nach dem Jägerball – seinen 270. Geburtstag feiern würde.
Die prominenten Gäste des Abends sehen Sie in unserer Bildstrecke:
Neben der Trachtenmusikkapelle Hüttschlag aus dem Großarltal sowie den Jagdhornbläsergruppen aus allen Salzburger Gauen – Pongau, Lungau, Tennengau, Flachgau und Pinzgau –, die noch vor der offiziellen Eröffnung traditionelle Signale erklingen ließen, waren ob des „Stargastes“ musikalische Höhepunkte vorprogrammiert.
Einer davon war ohne Zweifel der virtuose Auftritt von Ausnahme-Violinistin Lidia Baich, bevor das Jungdamen- und Jungherren-Komitee – unter der Leitung von Thomas Schäfer-Elmayer – eine ganz besondere Choreografie zu Mozarts „Rondo alla Turca“ aufs Tanzparkett brachte.




Entspannte Gastgeberin und prominente Gäste
Bei so einem Programm kam es nicht überraschend, dass Gastgeberin und Präsidentin des Grünen Kreuzes, Christa Kummer, ganz entspannt in den Abend starten konnte. Entspannt und „stolz, dass wir mit unserem Engagement wieder zahlreichen in Not geratenen Personen des Jagd- und Forstwesens helfen und gleichzeitig einen Teil zum Schutz und Erhalt unserer Natur beitragen können“.
Kein Wunder also, dass die Gästeliste auch heuer wieder mit so klingenden Namen wie Alfons Mensdorff-Pouilly, St.-Margarethen-Intendant Daniel Serafin, „Krone“-Herausgeber Christoph Dichand, Moderatorin Christine Reiler, Ex-ORF-Lady Claudia Reiterer, Dompfarrer Toni Faber, Szene-Gastronom Mario Plachutta, „Falstaff“-Herausgeber Wolfgang Rosam, Unternehmer Hanno Soravia oder Ex-Ministerin Elisabeth Köstinger gefüllt war.
P.S.: Salzburgs Landeshauptfrau Karoline Edtstadler musste aus terminlichen Gründen passen (sie wird stattdessen der Salzburger Jägerschaft beim Pinzgauer Ball die Ehre erweisen). Ihre Vize, Marlene Svazek, vertrat sie in Wien charmant.
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