Am Samstag ist es endlich soweit! Die Herren des TC Hard läuten mit dem Heimspiel der zweiten Bundesliga gegen Amstetten eine neue Ära ein. Die Hoffnung: Die Klasse halten und erneut so geniale Tennisfeste zu feiern, wie beim gelungenen Aufstieg im vergangenen September.
„Eigentlich wurde die Idee, den Einzug in die Bundesliga anzugehen, schon geboren, als Joel Schwärzler noch bei uns Liga gespielt hat“, verrät TC Hard-Funktionär Benjamin Huber. „Im ersten und zweiten Versuch hat es nicht geklappt, im dritten Anlauf aber schon.“ Mit einem 6:3-Heimerfolg über den TC Kolsass fixierte das Team um Mannschaftsführer Tobias Fürschuß vergangenen September den Aufstieg in die zweite Bundesliga. „Das war ein eichtiges Tennisfest mit über 200 Besuchern auf der Anlage“, schwärmt Huber.
Aufstiegsmatch als Vorbild
Acht Monate später ist es am Samstag (11) endlich soweit: Mit dem Gastspiel des TC Amstetten weht erstmals Bundesliga-Luft über die Courts unweit der Bregenzer Ach. „Wir hoffen, dass wieder so viele Zuschauer wie im Herbst vorbeikommen“, sagt Huber.
Eine gute Mischung
Das sportliche Ziel der Truppe, die von den deutschen Lemstra-Brüdern angeführt wird, sowie auch auf Urgesteine wie Jonas Keck, Nicolai Graninger oder Flo Kiefer bauen kann und bei denen zudem Alexander Grabher aufschlägt, ist der Klassenerhalt. „Mal schauen, wo wir stehen und was am Ende möglich ist“, meint Huber.
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