In eine brenzlige Situation geriet ein einheimischer Paragleiter (40) am Freitag in Flirsch im Tiroler Bezirk Landeck! Der Pilot wurde von einer Windböe erfasst und gegen eine Felswand gedrückt. Anschließend verfing sich der Schirm und der Mann war in luftiger Höhe gefangen.
Ereignet hat sich der Vorfall gegen 12.45 Uhr. Der Pilot befand sich im Bereich „Obere Mutte“ in Flirsch. Durch sogenanntes „Soaren“ wollte er in der Nähe einer Felswand Aufwind und somit an Höhe gewinnen. Das Flugmanöver ging jedoch daneben.
In weiterer Folge verfing sich der Gleitschirm in Latschenkiefern und der Mann blieb im unmittelbaren Absturzbereich unverletzt hängen.
Ein Sprecher der Polizei
„Libelle“ eilte zu Hilfe
„Der 40-Jährige wurde von einer Windböe erfasst und an die Felswand gedrückt“, heißt es von der Polizei. Anschließend verfing sich der Schirm in Latschenkiefern, wodurch der Pilot gefangen war. Er hatte Glück im Unglück und blieb unverletzt. Da er sich aber nicht mehr selbständig befreien, konnte, musste er Hilfe rufen.
Der Polizeihubschrauber „Libelle“ barg den Paragleiter mittels Tau und flog ihn ins Tal.
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