













Ein großer Wiesenbrand forderte am Donnerstag fünf Feuerwehren, den Hubschrauber des Innenministeriums sowie die Polizei in Schmaritzen (Kärnten). Die Flammen drohten auch auf ein Waldstück und ein Haus überzugreifen.
Was den Brand in Schmaritzen bei Straßburg ausgelöst hat, ist noch unklar. Alarm geschlagen hat der Grundbesitzer, woraufhin rund 60 Florianis gegen das Feuer ankämpften. „Die rund einen Hektar große Wiesenfläche musste unter schwerem Atemschutz gelöscht werden“, berichtet die FF Straßburg.
Kleiner Waldteil betroffen
Besonders gefährlich: Das Feuer drohte auch auf den angrenzenden Wald und ein Haus überzugreifen. „Zwar hat ein kleiner Teil des Waldes schon Feuer gefangen, dank des schnellen Eingreifens und der guten Ausrüstung der Feuerwehr konnte Schlimmeres aber verhindert werden!“, berichtet Friedrich Monai, Kommandant der FF Straßburg. Als „Wassertank“ diente ein naheliegender Teich.














Tauwetter sorgte für Herausforderungen
Auch der Hubschrauber „Libelle“ des Innenministeriums stand zur Lageerkundung im Einsatz. „Herausfordernd war auch, dass durch die hohen Temperaturen der Boden aufgetaut ist und dadurch gatschig und rutschig war“, so der Kommandant weiter. Teilweise mussten die zehn im Einsatz stehenden Fahrzeuge mit Ketten fahren. Aktuell finden noch die Nachlöscharbeiten statt und vereinzelte Glutnester werden noch gelöscht.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.