Es kann schön sein, Geschwister zu haben, mit denen man gemeinsam aufwächst; man hat immer jemanden, mit dem man spielen und reden kann und im Idealfall erwächst so eine enge Bindung bis ins Erwachsenenalter. Genauso schön kann es aber auch sein, ein Leben als Einzelkind zu führen, in dem man die komplette Aufmerksamkeit und sämtliche Ressourcen der Eltern erhält.
Geht man früh in den Kindergarten, fehlen auch die sozialen Kontakte zu Gleichaltrigen nicht. Doch können diese Geschwister ersetzen? Aber ist die andere Frage nicht eher: Müssen Geschwister überhaupt ersetzt werden? Denn man muss sich mit seiner Schwester oder seinem Bruder nicht automatisch gut verstehen. Es gibt keine allgemeingültigen Antworten auf diese Fragen, so viel steht fest.
Deswegen wollen wir gern von Ihnen wissen: Sind Sie ein Einzelkind oder haben Sie Geschwister? Welche Vor- und Nachteile sehen Sie in beiden Situationen? Wie war es für Sie persönlich, mit oder ohne Geschwister aufzuwachsen? Hat sich Ihre Beziehung zu Ihren Geschwistern im Erwachsenenalter geändert? Berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen unten in den Kommentaren.
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