Die Toronto Raptors haben am Mittwoch (Ortszeit) in der National Basketball Association (NBA) einen möglichen Sieg gegen die San Antonio Spurs aus der Hand gegeben. Jakob Pöltl lieferte beim 107:110 gegen seinen ehemaligen Club eine starke Leistung ab. Der 30-jährige Wiener bilanzierte bei seinem 25. Saisoneinsatz mit 15 Punkten, sieben Rebounds und drei Blocks sowie zwei Assists und einem Steal. Der Center war als Wechselspieler 28:07 Minuten auf dem Parkett dabei.
In einer vor der Pause ausgeglichenen Partie hatten die Kanadier nach dem Seitenwechsel das Kommando übernommen und kurz vor Ende des dritten Abschnitts 90:75 geführt. In den letzten zwölf Minuten lief dann nur mehr wenig zusammen. San Antonio drehte die Partie, obwohl sich Victor Wembanyama mit zwölf Zählern begnügen musste, und feierte den zehnten Sieg hintereinander.
„Im Schlussviertel haben wir unseren Spielfluss verloren“, konstatierte Pöltl, der den klar besten Plus-Minus-Wert bei den Raptors aufwies. War der heimische NBA-Pionier auf dem Feld, erzielten die Kanadier 18 Punkte mehr als der Gegner. Brandon Ingram und Immanuel Quickley verbuchten je 20 Zähler für die Raptors, die am Samstag bei den Washington Wizards zu Gast sind.
Detroit gewann Duell der Conference-Leader
Im Duell der Conference-Leader setzten sich die Detroit Pistons gegen Oklahoma City Thunder mit 124:116 durch und übernahmen die Position als Nummer eins der Liga. Jalen Duren (29 Punkte, 15 Rebounds) und Cade Cunningham (29 Zähler, 13 Assists) waren die Protagonisten. Der ersatzgeschwächte Titelverteidiger wurde von Jaylin Williams (30 Punkte, elf Rebounds) angeführt.
In Denver ließen die Nuggets den Boston Celtics keine Chance und gewannen 103:84. Nikola Jokic war mit 30 Zählern der Topscorer der Gastgeber, obwohl nur elf seiner 28 Wurfversuche aus dem Spiel ihr Ziel fanden. Die Cleveland Cavaliers verloren bei den Milwaukee Bucks 116:118 und müssen vorerst auf James Harden verzichten, der sich beim Sieg gegen die New York Knicks am Dienstag den rechten Daumen gebrochen hat.
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