„Zwischen dem Buam und dem Vater hat’s schon immer Reibereien gegeben, die zwei haben sich nie verstanden“ - eine Nachbarin in Obernberg am Inn (Oberösterreich) sagt klar, warum der mutmaßliche Vater-Mord am Freitag gegen 3 Uhr in der Früh für die wenigsten Anrainer eine Überraschung war. Was der Nachbar erzählt, zu dem der Sterbende flüchtete, lesen Sie mit Krone+.
„Ich hörte die Glock’n ein paar Mal läuten, dann bin ich auf. Als ich zur Tür hin bin, hat es ein paar Mal gepumpert, ich hab’ gehört, wie jemand sagt: ,Helft’s mir, helft’s mir!‘ Ich mach‘ die Tür auf, da steht der Nachbar vor mir, in T-Shirt, Jogginghose und Socken, blutend. Ich hab’ die Tür wieder zugemacht und die Rettung angerufen. Es war zehn vor 3 Uhr früh“, so der geschockte Nachbar Erich L. (56) im „Krone“-Gespräch.
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