Tiere haben einen besonderen Platz in ihrer Familie, welche Rebellion sie verpasst und warum sie „Rocky“ unterschätzt hat - Schauspielerin Lilian Klebow hat für die neue Montags-Serie des TV-Teils der „Krone“ das Programm mit Krone-TV-Redakteurin Marie Leopoldsberger „Durchgezappt“.
Zu normalen Fernsehzeiten, befindet sich Schauspielerin Lilian Klebow mit ihren Kindern meistens schon im Bett. „Weil die Dreharbeiten einfach so früh beginnen“, so die TV-Kommissarin. „SOKO Donau“ dürfen ihre zwei Sprösslinge zwar noch nicht sehen, dafür laufen aber gerne Tier-Dokumentationen.
„Krone“: Ab in den Ski-Zirkus geht‘s für dich am Montag, 20.15 in ORF 1 in der „School of Champions“.
Lilian Klebow: Dominik Hartl ist einer meiner absoluten Lieblingsregisseure. Ich habe damals das Casting für seinen Film „Beautiful Girl“ gemacht - zu der Zeit war ich schwanger mit meiner Tochter, die ich Charlie nennen wollte. Dann habe ich die Rolle bekommen ... und meine Filmtochter hieß Charly. Abgesehen davon spielen Freunde mit, denen ich sehr gerne zusehe: Jakob Seeböck, Thomas Mraz oder Gisela Salcher.
Wir bleiben in Kälte und Schnee: „Universum: Frost - Eine Eisbärin auf Spitzbergen“, Dienstag, 20.15 Uhr, ORF 2.
Meine Kinder beschäftigt alles, was bedrohte Tierarten angeht. Greenpeace und Vier Pfoten sind ein ganz großes Thema für sie. Sie freuen sich auch immer, wenn ich in Sachen Tierschutz im Einsatz bin. Diese unfassbar berührenden Tierfilme zeigen uns Menschen immer wieder, dass wir oft keine Ahnung haben, was in Tieren wirklich vorgeht. Wir glauben meist, wir sind zwei Spezies. Spätestens seit Jane Goodall weiß ich: Wir sind im Grunde alle eins.
Tierisch geht es weiter: „Terra Mater: Der Geparden Clan“ - Mittwoch, 20.15 Uhr, ServusTV
Wenn Eisbären das Thema meiner Tochter sind, sind Geparden das meines Sohnes. Diese Raubtiere sind faszinierend. Ich war mal in Afrika und wenn man sie in freier Wildbahn sieht, bekommt man einen sehr großen Respekt vor ihnen.
Es folgt auf deinem TV-Fahrplan „Begehren und Rebellion“, Mittwoch, 21.45 Uhr, ARTE
Eine Doku, die sich mit dem Roman „Die Kunst der Freude“ aus dem Jahr 1976 von Goliarda Sapienza (o.) beschäftigt“. Ich bin ja noch in den 70ern geboren, aber dachte mir oft: ,Schade, dass ich da nicht schon Teenager war.“ Mich begeistern die Themen aus dieser Zeit der Rebellion. Mich bewegt auch das Thema „Frauen in dieser Ära“. Dass unsere Geschichte teilweise nicht geschrieben steht.
Deine TV-Woche schließt mit „Rocky“ ab - 14.15, ARTE
Ich habe diesen Film immer völlig unterschätzt. Man erwartet eine Geschichte über einen Boxer und eigentlich ist es ein Film über Liebe. Sylvester Stallone hat „Rocky“ geprägt, selbst geschrieben. Wenn man als Schauspieler eigene Ideen mitbringt, hat man es nicht immer einfach.
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