Luftblasen und Wassertropfen sorgen für den Wiedererkennungswert ihrer expressionistischen Kunst. Mit diesem Alleinstellungsmerkmal hat sich die burgenländische Malerin und Schmuckdesignerin Catherine Sica österreichweit einen Namen gemacht. Nun ist ihr der internationale Durchbruch gelungen.
Nach ihrem Debüt in der Royal Opera Gallery am Trafalgar Square in London vor vier Jahren kehrt Catherine Sica (60) am 7. Dezember mit einer neuen Vernissage in die pulsierende Stadt an der Themse zurück. Diesmal jedoch in die atmosphärische „Crypt Art Gallery“ in der Nähe des berühmten Bahnhofes King‘s Cross. Sie befindet sich, wie der Name schon verrät, in einer ehemaligen Krypta einer Kirche.
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