Der Wechsel in den Winter-Fahrplan des VOR am 10. Dezember isoliert Wien-Pendler im Kamptal. Den Zug am Morgen, den täglich Dutzende Schulkinder nützen, wird es weiter geben, er wird aber nicht mehr stehen bleiben. Für die Anrainer ist das nicht der einzige Schildbürgerstreich am Fahrplanwechsel.
Ab 10. Dezember gilt der neue VOR-Fahrplan. Er bringt einige Vorteile für einige Wien-Pendler - und schneidet dafür andere geradezu von der Außenwelt ab: Im Kamptal, konkret in den Stationen Etsdorf-Strass und Wagram-Grafenegg, sollen die Züge nach Wien und Krems ausgerechnet um sieben Uhr Früh nur noch durchrauschen statt stehen bleiben. Die ÖBB begründen das mit zwei (!) Minuten Zeitersparnis.
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