Auch im Land Kärnten sorgen die aktuellen Gehaltsverhandlungen für reichlich Zündstoff. Weil das Land sich nicht an Vereinbarung halten will, bereiten sich Personalvertreter auf Streiks vor.
Schon im „Krone“-Interview ließ Personalvertreter Gernot Nischelwitzer aufhorchen. Es sei „etwas im Busch“, verriet der Obmann der Zentralpersonalvertretung des Landes Kärnten. Umso gespannter wartete man deshalb die Ergebnisse der Gehaltsverhandlungen auf Bundesebene ab. „Die Erhöhung der Gehälter ab 1.1.2024 beträgt zwischen 9,71 Prozent und 9,15 Prozent, mindestens 192 Euro. Die Zulagen und Vergütungen werden ebenfalls um 9,15 Prozent erhöht“, heißt es dann am Donnerstag in einer Aussendung. Ein Grund zur Freude für die rund 12.000 Landes- und KABEG-Bedienstete? Immerhin hatte man sich im Dezember 2022 mit der Landesregierung darauf geeinigt, den Bundesabschluss zu übernehmen, oder?
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