Ein Filmprojekt der „Offenen Jugendarbeit Bludenz“ will mit Vorurteilen gegen Geflüchtete aufräumen und soll Aufklärungsarbeit leisten. Dem Thema fehlt es nicht an Aktualität, die Zahl der sogenannten „Hassverbrechen“ stieg zuletzt rasant.
„Es kommt öfters vor, dass vor allem ältere Leute sich im Zug nicht neben mich setzen wollen und aus Angst sogar ihre Taschen zu sich ziehen“, berichtet die 15-jährige Nisa Reshit aus Bludenz. „Wir wurden auch schon an der Supermarktkasse von einer anderen Kundin angeschrien, weil wir untereinander Türkisch geredet haben.“
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.