Zuletzt haben am Wochenende Lawinenabgänge für Aufsehen und Bergrettungseinsätze gesorgt. In den kommenden Tagen steuert die Gefahr auf den Höhepunkt zu. Meteorologen und Lawinenwarndienst haben Hoffnung, dass der prognostizierte Wärmeinbruch eine Besserung der Lawinensituation bringt.
Für Salzburgs Bergretter war das vergangene Wochenende wieder einmal knapp an der Belastungsgrenze: Lawinenabgänge im Gasteinertal, in Rauris, Flachau oder im Lungau; fast zeitgleich gab es die Meldung über vier Abgängen. Alle nahmen diesmal ein glimpfliches Ende, es gab weder Verletzte noch Tote. Die Bergrettung rückte aber dennoch aus, um wirklich sicherzustellen, dass niemand von den Schneemassen verschüttet wurde.
„Es ist anstrengend, aber wir sind gerüstet“, sagt Gerhard Kremser. Der Gasteiner ist Bezirksleiter der Bergrettung im Pongau. Er war bei den tödlichen Lawinen von Großarl und Gastein im Jänner – die „Krone“ hat berichtet – im Einsatz. Über die aktuelle Situation in den Bergen und vermeintlichen Leichtsinn von Sportlern hat sich Kremser zuletzt oft den Kopf zerbrochen.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.