Die Altach-Frauen siegten mit 2:1 beim LASK, nun fehlt nur noch ein weiterer Dreier für das obere Playoff in der Bundesliga. Coach Bernhard Summer freute sich über Effizienz, die er in diesem Jahr erstmals bei seinem Team sah.
„Den Grundstein haben wir gelegt, hoffentlich können wir in den nächsten Runden die letzten Schritte zur Meistergruppe machen“, freute sich Altach Frauen-Coach Bernhard Summer, nachdem sein Team mit einem 2:1-Auswärtssieg beim LASK ins Frühjahr gestartet war.
Damit haben die Rheindörflerinnen nun sechs Punkte Polster auf den ersten „Nicht-Playoff-Platz“, drei Runden sind im Grunddurchgang noch ausständig. Ein Sieg reicht sicher. Aber auch die Konkurrenz aus Salzburg müsste dreimal voll punkten, muss aber in der nächsten Runde beim beinahe makellosen Tabellenführer Austria Wien antreten. Dennoch will Summer die Früchte erst dann ernten, wenn sie wirklich reif sind. „Wir werden sicher nicht zu früh in Jubelstimmung ausbrechen, noch ist rechnerisch alles möglich und wir haben auch noch drei dicke Bretter vor uns.“ Die Altacherinnen spielen noch daheim gegen St. Pölten, fährt zur Vienna und empfängt am letzten Spieltag noch Sturm Graz.
Nichts zugelassen
Der Sieg beim LASK war ziemlich ungefährdet. Vera Ellgaß und Luca Marie Scheel stellten vor der Pause auf 2:0. „Die erste Hälfte war sehr kontrolliert. Wir haben nichts zugelassen und auch die Effizienz war erstmals richtig da bei uns“, analysierte Summer. Im zweiten Abschnitt kam der LASK durch einen Elfmeter zum Anschluss, aber auch dann passierte nicht mehr viel. „Der Elfer war ihre einzige richtige Chance und da haben wir uns blöd angestellt. Am Ende war es zwar hektisch, aber es gab keine Chance mehr für sie.“
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