Wetteraussichten

Es bleibt ungewohnt trocken, aber die Luft wird besser

Österreich
24.11.2011 14:36
Die ungewöhnliche Trockenperiode in Österreich hält weiter an, mit Regen ist kaum zu rechnen. Positiv sind allerdings die steigenden Windgeschwindigkeiten, denn sie räumen den Nebel in den Beckenlagen aus und verbessern dort die Feinstaubsituation. Außerdem kann dadurch mancherorts auch wieder einmal die Sonne hervorkommen, wie die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Donnerstag prognostizierte.

Am Freitag gibt es in den Niederungen wieder Nebel oder Hochnebel, auch wenn die Dichte etwas abnimmt. Vorübergehend kann es aus der Hochnebeldecke etwas nieseln. Außerhalb der Nebelregionen steht erneut strahlender Sonnenschein auf dem Programm. Der Wind weht weiterhin schwach, die Temperaturen bewegen sich in der Früh zwischen minus sieben und plus einem Grad, tagsüber erreichen sie je nach Sonneneinstrahlung null bis elf Grad.

Im Norden und Osten löst am Samstag teils lebhafter Nordwestwind den Nebel auf. Die Sonne kommt allerdings nur kurz hervor, da immer wieder dichte Wolken durchziehen. Vor allem zwischen Salzburg und dem Mostviertel ist sogar mit etwas Regen zu rechnen, die Schneefallgrenze sinkt auf 900 Meter. Im Süden hält sich in den Niederungen weiterhin zäher Nebel oder Hochnebel. Der Wind weht im Norden und Osten teils lebhaft aus Nordwest, ansonsten bleibt es windschwach. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus sechs und plus zwei Grad, die Tageshöchstwerte klettern auf vier bis elf Grad.

Örtliche Nebelfelder lösen sich am Sonntag meist schon am Vormittag auf, im Rheintal und im Südosten kann es aber ganztägig trüb bleiben. Davon abgesehen sollte es verbreitet sonnig sein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest. In der Früh zeigt das Thermometer minus sieben bis plus ein Grad, im Tagesverlauf sind zwei bis elf Grad möglich.

Am Montag bleiben einige zähe Nebelfelder bestehen, ansonsten ist es zeitweise sonnig, vorübergehend ziehen aber besonders im Norden und Osten dichtere Wolken durch. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Nordosten und Osten zeitweise lebhaft aus Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus fünf bis plus vier Grad, die Tageshöchstwerte um zwei Grad bei hartnäckigem Nebel, sonst bei fünf bis elf Grad.

In den Niederungen halten sich am Dienstag wieder einige beständige Nebel- und Hochnebelfelder. Zum Teil kann sich der Nebel im Tagesverlauf aber lichten. Auf den Bergen wird wieder durchwegs viel Sonnenschein erwartet. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten zeitweise lebhaft aus Südost. In der Früh sind Temperaturen um minus fünf bis plus drei Grad zu erwarten, im Laufe des Tages steigt das Quecksilber auf null bis elf Grad.

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