Trotz des leichten Rückgangs blieben Mineralölprodukte mit 18 Prozent Verteuerung der Hauptpreistreiber. Ohne sie hätte die Inflation nur 2,6 Prozent betragen, teilte die Statistik Austria am Mittwoch mit.
Als Preisdämpfer wirkte die Ausgabengruppe "Nachrichtenübermittlung" mit im Schnitt 2,8 Prozent Preisabschlag. Dazu trugen vor allem Telefon- und Faxdienstleistungen bei, die um 3,4 Prozent billiger wurden; unter anderem verringerte sich das Festnetz-Telefongrundentgelt um neun Prozent.
Auch der für die Euro-Zone berechnete harmonisierte Preisindex Österreichs (HVPI) ist gesunken: Er legte im Jahresabstand um 3,8 Prozent zu, nach 3,9 Prozent im Monat davor.
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