Wer bleibt oben? Und wer muss absteigen? Die halbe Quali-Gruppe ist bereits gerettet. Die WSG Tirol ist erst mit einem Bein in der Bundesliga 2023/24. Eine Vorentscheidung am Freitag in Ried ist möglich.
Lustenau tütete bereits vor einer Woche den Klassenerhalt ein. Am Samstag folgten nun Wolfsberg und Hartberg.
Die WSG Tirol (Edi Fröschl jr. ist neu im Vorstand) hingegen hängt weiter in der Warteschleife, kann sich seiner Sache – trotz eines scheinbar komfortablen Sechs-Punkte-Vorsprunges – nicht sicher sein. „Stimmt, wir werden sicher noch den einen oder anderen Punkt benötigen“, glaubt der Wattener Coach Thomas Silberberger. Was nicht unbedingt im letzten Spiel zuhause gegen Altach sein muss – ein derartiges „Grande Finale“ braucht absolut keiner im grün-weißen Lager.
Mögliche Szenarien im Kampf um Klassenerhalt:
Wattener sind zuversichtlich
„Die Leistung vom Freitag, nach den letzten schwierigen Wochen, gibt uns aber viel Zuversicht für die Entscheidung“, ist sich Defensiv-Boss Raffael Behounek sicher. Auch ohne Kofi Schulz, der sich im Training einen Muskelfaserriss zugezogen hatte.
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