Einfach so schossen zwei Rumänen (19, 21) abwechselnd zehn Fasane in einem Wald in Bad Waltersdorf in der Steiermark ab. Jäger alarmierten die Polizei.
Immer wieder fielen am Montag Schüsse in einem Wald in Bad Waltersdorf - obwohl die Jäger keine Jagd vereinbart hatten! Aufgrund dessen alarmierten sie die Polizei. Die entdeckte prompt zwei Rumänen (19, 21), welche sich abwechselnd ein Gewehr in die Hand gaben und abdrückten.
Zehn Tiere erlegten sie und packten deren tote Körper in mitgebrachte Plastik-Müllsäcke, welche sie danach in ihrem Wagen verstauten.
Bei den Waffen handelt es sich um das Eigentum der Verdächtigen. Allerdings haben sie die Gewehre bei ihrere Einreise nicht angemeldet. Deswegen werden sie auch nach dem Waffengesetz angezeigt.
Johanna Paar, Landespolizeidirektion Steiermark
Tierkadaver gefunden
Im Wagen entdeckten die Polizisten dann sogar ein weiteres Gewehr und Tierkadaverreste. Um welche Tiere es sich dabei handelt, ist noch nicht bekannt. Die Männer wurden festgenommen und zur Dienststelle gebracht. Bei der Einvernahme gab der Jüngere die Taten zu, der Ältere schwieg. Ein Motiv konnte allerdings noch nicht genannt werden.
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