Er bezeichnet sich selbst als „Spätstarter“, weil er erst mit 35 sein erstes Downhill-Rennen bestritten hat. Wenn‘s ums Training geht, ist Thorsten Schmitz aber ein Frühaufsteher: Um 4.30 Uhr war zuletzt monatelang Tagwache, damit die Vorbereitung für die Masters-Mountainbike-WM auch in seinen dicht gefüllten Kalender passte.
„Maximale Konzentration ist gefragt“, sagt Thorsten Schmitz, der heute, Freitag, bei der Masters-Mountainbike-WM in Cerro Bayo im Downhill-Bewerb startet. Am 10. April hob der Geschäftsführer von Intersport Austria in Richtung Argentinien ab, wo der 45-Jährige eine Riesenportion Mut braucht. Schließlich ist auf der nicht einmal zwei Kilometer langen Strecke namens „Kamikaze“ ein Gefälle von etwa 500 Höhenmetern zu bewältigen.
Damit in der Vorbereitung die Arbeit nicht zu kurz kam, hieß es für Schmitz früh aufstehen. In den letzten Monaten war um 4.30 Uhr Tagwache. So blieben ihm zweieinhalb Stunden Trainingszeit bis zur Abfahrt ins Büro.
Leidenschaft passt perfekt
Unter der Woche wurde vorwiegend ohne Bike trainiert. „Da lag der Fokus auf Kraftausdauer und Schnellkraft und Yoga“, so der Manager. Seine Leidenschaft passt perfekt in die Strategie von Intersport: Mittlerweile betreibt der Sportartikelhändler mit Sitz in Wels bereits zwei Bikeshops.









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