Die Medaille zum Greifen nah und dann doch wieder nichts. Fehler knapp vor dem Ziel haben Manuel Feller eine Top-Platzierung im WM-Riesentorlauf gekostet. Positive Worte fand der Tiroler hingegen für Bronze-Gewinner Marco Schwarz.
„Blacky hat ein bisserl geblufft am Anfang der Saison“, scherzte Feller nach Lauf eins im ORF-Interview. „Der Hund lässt da einen runter.“
Wahrlich zeigte Schwarz bei der WM bislang Leistungen, die ihm zuvor wohl nur wenige Skifans zugetraut hatten. Gleich in der Kombi eroberte der Kärntner Silber hinter Alexis Pinturault, in der Abfahrt fehlten gerade einmal vier Hundertstel auf Bronze. Für den Sieg im Riesenslalom wollte es dennoch nicht genügen, ein Steher im Schlussteil bedeutete am Ende Rang drei.
Dem 30-jährigen Feller blieb der Wunsch einer WM-Goldenen ebenfalls verwehrt. Einige Patzer brachten Feller aus der Linie, im Zielhang verpasste er dann ein Tor. „Ich wusste, ich muss voll riskieren“, erklärte er nach dem Rennen. Natürlich bestehe da die Gefahr, auszuscheiden. Am Sonntag will es Feller besser machen und zum Abschluss der WM Gold im Slalom holen.












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