RSV und Influenza machen den Vorarlberger Krankenhäusern derzeit zu schaffen. Vor allem Babys brauchen häufig Hilfe. Krankenstände des Personals erleichtern die Lage nicht gerade.
„Die Situation in unserer Kinderabteilung ist angespannt“, berichtet der Feldkircher Primar Burkhard Simma. Auch in den anderen Landeskrankenhäusern und im Dornbirner Spital sind die Kinderstationen derzeit voll. „Wir müssen mehrmals am Tag evaluieren, wo welche Kinder betreut werden“, verdeutlicht der Kinderarzt, der froh ist über den Kompetenzverbund mit den anderen Landeskrankenhäusern.
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