Der HC Hard gastiert heute im Viertelfinale des ÖHB-Cups bei den JAGS Vöslau, beim Leader der HLA-Meisterliga und bisherigem Angstgegner in dieser Saison. Trotzdem wollen Coach Hannes Jon Jonsson und sein Team den Einzug in die Final Four unbedingt schaffen.
Der dritte Versuch der Harder in dieser Saison gegen die JAGS Vöslau soll nun endlich ein erfolgreicher werden. Nachdem die Roten Teufel den Niederösterreichern schon im ersten Spiel des Grunddurchgangs der HLA-Meisterliga auswärts mit der bisher höchsten Saisonniederlage mit 24:35 unterlegen waren, setzte es im Rückspiel vor eigenem Publikum ebenfalls eine 26:30-Pleite. Jetzt aber geht es im Cup um den Einzug in die Final four und da herrschen andere Gesetze. Genau darauf hofft man jedenfalls heute (17.15) beim Ländle-Klub. Der diesjährige Bewerb liefert dafür tatsächlich beste Beispiele: Mit den Spiders Wels und dem UHC Eggenburg haben es gleich zwei Zweitligisten unter die Top-Acht geschafft, während mehrere Erstligisten bereits früh die Segel streichen mussten.
Souverän ins Viertelfinale
Die Harder selbst stiegen dank eines Freiloses erst in Runde zwei ein und setzte sich dort souverän mit 42:25 gegen WAT Fünfhaus durch. Auch im Achtelfinale ließ man nichts anbrennen und zog mit einem klaren 36:23-Erfolg im Teufelsduell gegen die Perchtoldsdorf Devils ins Viertelfinale ein. Die Vöslauer dagegen mussten erst im Achtelfinale einsteigen, in dem sie sich gegen Bregenz Handball mit 32:27 durchsetzen konnten.
„Eine schwierigere Aufgabe gibt es momentan nicht im österreichischen Handball. Wir reisen neun Stunden mit dem Bus und spielen dann gegen den Tabellenführer“, weiß Hard-Coach Hannes Jon Jonsson, „aber im Sport ist immer alles möglich und der ÖHB Cup hat seinen eigenen Charakter. Wir waren chancenlos im Ligaspiel in Vöslau und wollen anders auftreten.“
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