Mit 3:3 ging ein völlig verrücktes Bundesliga-Duell zwischen der Austria Lustenau und Rapid Wien zu Ende, wobei drei der sechs Treffer erst in der Nachspielzeit fielen. Was die Trainer der beiden Teams zu sagen hatten, lesen Sie hier.
Markus Mader (Lustenau-Trainer):
„Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, wie sie gegen einen starken Gegner aufgetreten ist. Drei Tore gegen Rapid zu machen, ist überragend. Mir tun sie nur leid im Moment, weil sie jetzt bitter enttäuscht in der Kabine sitzen, weil wir so knapp vor der Sensation waren.“
Zoran Barisic (Rapid-Trainer):
„Man kann zur Moral der Mannschaft gratulieren, dass sie nie aufgesteckt hat. Wir haben verdient den Ausgleich erzielt. Von Anfang bis zum Schluss waren wir dominant. Der größte Wermutstropfen am heutigen Tag ist, dass wir aus der Vielzahl an Möglichkeiten noch immer zu wenige Tore erzielt haben. Ich gratuliere meiner Mannschaft zu einem erzwungenen Punkt.“
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