
Die Diözese Graz-Seckau startet ein Energiesparprojekt und will die Temperatur in ihrer Grazer Privatschule deutlich senken. Eltern und Schülervertretung schlagen Alarm.
Energiesparen ist das Gebot der Stunde. Auch in der Steiermark basteln Landesregierung und Gemeinden an zahlreichen Programmen oder haben diese bereits präsentiert. So will etwa die Stadt Graz mit gutem Beispiel vorangehen, indem die Wasser- und Lufttemperatur in den städtischen Hallenbädern auf 20 Grad reduziert wird. Außerdem wird empfohlen, Büros auf ebenfalls maximal 20 Grad zu heizen. Krankenhäuser oder Kinderbetreuungseinrichtungen seien davon freilich nicht betroffen, stellte Bürgermeisterin Elke Kahr (KPÖ) klar. Doch jetzt haben sich erste besorgte Eltern bei der „Krone“ gemeldet, weil in der Schule ihrer Kinder die Temperatur reduziert wird.









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