
Bei der Gemeinderatswahl im niederösterreichischen Krems hat Susanne Rosenkranz, Frau des Bundespräsidentschaftskandidaten Walter Rosenkranz, am vergangenen Sonntag die meisten Vorzugsstimmen aller Kandidaten geholt. Neben der Regierungsbildung in Krems und dem Wahlkampf mit dem Gatten will sie jetzt auch als Anwältin wieder aktiv werden, und das in einer brisanten Causa. Sie ignoriert einfach ein umstrittenes Fahrverbot für Eltern - was dahintersteckt.
Die ganze erste Schulwoche lang hatte die FPÖ-Stadträtin es wirklich versucht. In völliger Absicht ignorierte sie die im Kremser Stadtgraben aufgestellte Fahrverbotstafel für Eltern zweier Schulen am Hohen Markt und brachte ihr Kind auf dieser verbotenen Strecke in die Schule. Das bewusste Ziel: eine Strafe zu erhalten, die die Juristin dann selbst anfechten will.









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