Wandelbar

Minnie Driver singt - und gar nicht schlecht

Musik
10.11.2004 15:10
Es wird zwar eine ewig ungelöste Frage bleiben, wieso so viele Schauspieler unbedingt ins Sangesfach (und umgekehrt) wechseln wollen, im Fall von Minnie Driver darf sich die Musikwelt aber durchaus über einen gelungenen Ausflug freuen.
(Bild: kmm)
"Everything I've got in my pocket" nennt sichdie erste CD von Hollywood-Star Minnie Driver (Oscar-Nominierungfür Beste weibliche Nebenrolle in "Good Will Hunting") undist in Wirklichkeit nur eine Fortsetzung von dem, was Minnie plante,bevor ihr in den 90ern mit "Circle of Friends" im Schauspielfachbekannt wurde.
 
Jetzt kehrt Minnie also zu ihren Wurzeln zurückund die erinnern nicht nur ein wenig an das zweite und dritteAlbum von Sheryl Crow, als diese völlig in Folk und im Singer/Songwritertumaufging.
 
Minnie streut noch eine Prise Country dazu und schonist ein unheimlich entspanntes und sehr persönliches Albumfertig. Behilflich waren dabei Produzent Marc "Doc" Dauer, derMinnie in monatelanger, harter Arbeit dazu überredete, ihrGesangstalent professionell unter Beweis zu stellen. Musikalischunterstützt wurde Minnie dabei von Studiogrößenwie Keyboarder Rami Jaffee von den "Wallflowers", Pedal-Steel-GitarristBen Peeler von "The Mavericks" oder Gitarrist Jeff Trott, deransonsten für Sheryl Crow die Saiten zupft.
 
Fazit: 9 von 10 prall gefüllten Debütanten-Täschchen
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