Der 37-Jährige war laut Bericht der Polizei mit drei weiteren Wanderern gerade auf dem Weg über den Karlgraben in Richtung Karl-Ludwig-Haus, als er im steilen Gelände der Karlgrabenrinne plötzlich stürzte und daraufhin 20 Meter ins Tal rutschte.
Ein Tourengeher sah den Verletzten und rief sofort die Einsatzkräfte. Da zu dem Zeitpunkt starker Wind wehte, war eine Seilbergung per Hubschrauber nicht möglich. Daher wurde der 37-Jährige mit dem Ackja ins Tal gebracht, von wo aus er dann mit dem Notarztwagen ins Spital nach Mürzzuschlag eingeliefert wurde. Der Wanderer erlitt einen Knöchelbruch und einen Bänderriss.
Symbolbild
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