Neo-99er Quinn Hancock durfte bei seinem Debüt einige Minuten Bundesliga-Luft schnuppern - und ganze 14 Sekunden dauerte es, bis der Legionär erstmals mit seiner neuen Truppe jubeln durfte. Denn da hatte Matthias Iberer Fehervar-Keeper Satosaari bereits überrumpelt.
Assist von Hancock
Ein Blitzstart, der die Akteure am Eis aber nicht aufweckte. Chancen blieben vorerst Mangelware, erst im zweiten Abschnitt legten die Hausherren zu. Nach dem 1:1 durch Palkovics (35.) schöpften die Ungarn auch Hoffnung - aber nur drei Minuten lang. Warren Norris brachte die 99ers wieder in Front und auch der Neue war an einem Grazer Tor beteiligt. Hancock leistete beim 3:1 durch Darcy Werenka (56.) im Powerplay den Assist.
Danach gab's sogar noch zwei Aufreger: Erst rastete Fehervar-Keeper Satosaari aus, lieferte sich mit Ouellette einen Zweikampf - beide erhielten eine Zwei-Minuten-Strafe. Und 63 Sekunden vorm Ende gelang Sofron noch das 2:3, der Grazer Sieg war aber nicht mehr in Gefahr.
von Alex Petritsch, "Steirerkrone"
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